vorurteilsfrei, auf Augenhöhe

Paartherapie für LGBTQIA+ Paare

Eure Beziehung steht im Mittelpunkt — ohne Erklärungsdruck und ohne Schubladen. Bei einer Paartherapie für LGBTQAI+ Paare, begleite euch mit einem klaren, esoterikfernen Ansatz, in dem ihr euch sicher und verstanden fühlt. 

Zusammengefasst

Paartherapie für queere Paare auf einen Blick

Vorurteilsfreier, sicherer Raum: eure Beziehung im Mittelpunkt, ohne Erklärungsdruck und ohne Schubladen
Systemisch-integrativer Paartherapeut: ausgebildet nach Hans Jellouschek, bewusst esoterikfern, selbst Teil der Community
Online oder vor Ort in Hamburg : flexibel, je nachdem was für euch passt

Format: die Beziehungsanalyse: ein 4,5-Stunden-Exklusiv-Workshop mit Vorgespräch, Vorab-Fragebögen, Auswertung, Transferplan und Nacherhebung.
Festpreis: 1.349 €

Eure Vorteile

Wieso solltet Ihr Euch für Paartherapie für LGBTQIA+ entscheiden?

Ein Raum ohne Erklärungsdruck

Ihr müsst eure Beziehung hier nicht erklären oder rechtfertigen.

Queersensibel statt heteronormativ

Ich denke queer-spezifische Themen von Anfang an mit.

Wissenschaftlich fundiert

Ich arbeite mit geprüften Methoden auf aktuellem Forschungsstand.

Online oder vor Ort

Ob persönlich in Hamburg-Eimsbüttel oder ortsunabhängig per Video.

FAQ

Fragen zur Paartherapie für LGBTQ+ Paare

Was unterscheidet queere Paartherapie von „klassischer" Paartherapie?

Im Kern geht es um dieselben Themen — Kommunikation, Vertrauen, Nähe, Konflikte. Hinzu kommen aber Fragen, für die es in heteronormativ ausgerichteten Angeboten oft wenig Verständnis gibt: Coming-out als Paar, fehlende Rollenvorbilder, der Umgang mit Diskriminierung oder verinnerlichte Vorbehalte. Diese Themen brauchen Lösungen abseits klassischer Mann-Frau-Muster — genau dafür ist dieser Raum gedacht.

Zwingend nötig ist sie nicht — queere und heterosexuelle Paare stehen vor vielen ähnlichen Herausforderungen. Der Unterschied liegt im Rahmen: Ihr müsst eure Lebensrealität nicht erst erklären oder rechtfertigen, sondern könnt direkt an euren Themen arbeiten.

Ja. Ich bewerte kein bestimmtes Beziehungsmodell, sondern unterstütze euch dabei, eures so zu gestalten, dass es für alle Beteiligten stimmig ist. Themen wie Absprachen, Eifersucht oder Kommunikation lassen sich auch jenseits der klassischen Zweierbeziehung gut bearbeiten.

Alles, was euch als Paar beschäftigt — von alltäglichen Konflikten und Eifersucht bis zu queer-spezifischen Themen: Coming-out und der Umgang mit der Herkunftsfamilie, Diskriminierungserfahrungen, Rollenverteilung ohne gesellschaftliche Vorlage, Kinderwunsch und Regenbogenfamilie, Sexualität und Intimität. Ob als schwules, lesbisches, bi, trans oder polyamores Paar — ihr entscheidet, was im Mittelpunkt steht.

Ja. Gerade wenn ihr (noch) nicht offen lebt, in einer Region ohne queersensible Angebote wohnt oder einfach ungestört bleiben wollt, ist das Online-Format eine diskrete Möglichkeit.